Das Archiv der Feldpost

Dietmar Forsthoff in den Offiziersrang erhoben!

Es regnete in Strömen auf dem Umzug der Session 19/20. Selten hatte ein Tulpensonntag einen solchen Wind und eine derartige Niederschlagsmenge erlebt. Und aus diesem trostlosen Unwetter heraus trat Dietmar Forsthoff mit der Bitte, der erste Husar zu sein, der dem kleinsten Regiment der Welt beitreten möchte. Sogleich überlegte ich mir den Rang des neuen Husaren. Dietmar wollte keinesfalls Offizier werden. Nein. Wachtmeister würde völlig genügen. Na, dachte ich mir, das wollen wir doch mal sehen. Gemäß seines Wunsches ernannte ich ihn also zum Wachtmeister nur um ihm zugleich direkt den Offizier auf die Schulter zu laden.
Ernennung zum Wachtmesiter Ernennung zum Lieutnant
Ja, ich versprach sogar noch mehr. Konnte ein so stolzer Recke ohne Offizierspatent bleiben? Unmöglich. Wir geben bekannt: Die Beförderung des Wachtmeisters Dietmar Forsthoff zum Lieutnant als Chef der Leib-Eskadron. Baulemanien am 14.11.2020. Mangels Covid-bedingter anderer Gelegenheiten fand diese Beförderung im rahmen einer kleinen Feier am offenen Lagerfeuer statt. Es war eine Überaschung. Was erklärt, warum unser Dietmar so unrausgeputzt wirkt.
Damit war der offizielle Teil des Abends noch nicht vorbei. Für seine Treue, als erstes Mitglied, der den Sprung in die Uniform wagt, wurde Lieutnant Forsthoff mit dem Ehrenkreuz erster Klasse mit Krone und Brillanten ausgezeichnet.
Aushändigung des Ehrenkreuzes Dietmar Forsthoff ist erster Träger des Ehrenkreuzes
Mehr Bilder, geneigter Leser, wird es jedoch erst im Sommer geben, wenn die Uniform für den jungen Offizier fertig sein wird, denn das Pestjahr 2020 hat auch die Webstühle für unser Uniformtuch, sowie die Produktion der mit Gold überzogenen Knöpfe und der Soutage ruhen lassen. Wir freuen uns schon sehr auf den Moment der Anprobe. Bis dahin rufen wir Husaren, voller Freude, auf den ersten Offizier, ein dreifaches
Hipp Hipp Husar! Ernennungsurkunde



Michael Ody stiftet neue Auszeichnung für verdiente Husaren

Große Reform der internen Effekte

Während der Pour le Mérite ein Verdienstorden darstellt, den auch Nicht-Husaren verliehen bekommen können, so ist das Ehrenkreuz, das Michael Ody mit Wirkung vom 11.11.2020 stiftete, ein reiner Militärorden im Regiment der Hanse Husaren. Nur Mitglieder dürfen diesen Orden erhalten und tragen. Dabei machen wir keinen Unterschied, ob aktives oder passives Mitglied.

Um das Ehrenkreuz zu erlangen bedarf es einer besonderen Pflichterfüllung innerhalb und für die Gemeinschaft der Husaren. Den Stern zum Kreuz widerum können nur aktive Mitglieder und bei herausragender Pflichterfüllung erhalten bei gleichzeitiger karnevalistischer Diensterfahrung von 11 Jahren. Ausnahmen sind die Regel.

Dazu stiftete Michael Ody eine dritte Auszeichnung. Den Gründerorden. Dieser Orden ist in der Gestaltung gleich dem Gründerkreuz der Hanse Husaren zu seiner Gründungszeit 2015. Er ist allerdings größer und bildet so eine logische und gestalterische Einheit und konsequente Weiterführung des optischen Themas. Neben dem Botschafterkreuz und dem Barbarossaorden sind dies die wichtigsten Auszeichnungen die ein Husar erhalten kann.



Der neue Sessionsorden ist da

Wegen des Pestjahres sind nahezu alle Termine der Session ausgefallen. Interessierte möchten sich bitte hier per Mail bei mir melden. Der neue Sessionsorden ist in einem dezenten Hanseblau gehalten und symbolisiert das Meer als unerschöpfliche Quelle von Möglichkeiten der kreativen Zukunft der Gesellschaft der Husaren. Mehr erfahren sie hier.



Quartiermeister ernennt Musikbörse zur Husarenburg

Die Musikbörse wurde mit der Order Nr. 1 der Session 20/21 zur Feste Husarenburg ausgebaut. Hier befindet sich nun unser Stammtisch, der nicht nur jeden ersten Samstag im Monat abgehalten wird. Oftmals findet man uns auch an vielen anderen Tagen dort einquartiert.
Das Stammtischbanner weht in der Musikbörse Inhalt der ersten Order



Erste Sitzung geplant

Oktober 2020
Seit Mai 2020 haben wir eine wunderschöne kleine Sitzung geplant, die leider der Willkür zum Opfer fiel. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für den 30.10.2021 wurde die Idee detailliert ausgearbeitet und wir freuen uns schon jetzt, Sie an diesem denkwürdigen Tag, zum allerersten Male, in der neuen Husarenburg (Musikbörse), begrüßen zu dürfen. Was Sie genau erwartet, möchten wir noch im geheimen Dunst der Zukunft lassen. Es sei verraten, das es sich aufgrund der Lokalität um eine Stehsitzung handeln wird. Innerhalb dieser Gemütlichkeit erwarten Sie einen offiziellen Teil mit Ernennungen und Auszeichnungen verdienter Husaren. Wer erhält diesmal den Pour le Mérite? Werden wieder befreundete Vereine bedacht?
Ein Fernrohr blickt in den Nebel der zukunft



Man kann Karneval gar nicht absagen

Juli 2020
Im letzten Artikel habe ich wiederholt erklärt, wie anders man den Karneval gestalten kann, um zwei Herren zu dienen. Dem Staat und der Tradition. Den Auflagen und seinem Abstand und dem Feiern und seiner Nähe.

Wenn die großen Sitzungen gefährdet sind, so sind Treffen im engsten kleinen Kreis mit bis zu 50 nicht erkrankten Personen, die einzige Wahl. Das hieße dann zurück zum Ursprung. Karneval im Veedel.

Bitte: eins vorweg. Wenn ich vom Karneval und Feiern spreche, meine ich nicht das Saufgelage der Jugendlichen. Karneval feiern bedeutet Traditionen am Leben zu erhalten und Werte zu vermitteln. Auch der Jugend. Und noch etwas bedeutet es für mich. Gerade in diesen Zeiten ist es die allerhöchste Pflicht der Vereine zu unterhalten. Entertainment ist in Krisenzeiten wichtiger denn je. Den Karneval komplett abzusagen ist keine Option.

Man kann auch den Karneval gar nicht absagen, weil er eine feste Institution ist. Es ist eben nicht nur eine große Party, sondern organisierte, teilweise auch spontane Feiern die in der fünften Jahreszeit in jedem Winkel der Stadt entstehen können. Karneval gehört wie Weihnachten (kleine Sessionspause) und Ostern (große Sessionspause) zum festen Bestandteil des Kalenders. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval betont dazu: „Der Karneval findet mit oder ohne uns statt, soviel ist klar. Also schauen wir, wo und wie wir uns einbringen können, um den Menschen ihren Fastelovend zu schenken.”

„Karneval gibt den Menschen Halt und Hoffnung gerade in Krisensituationen, das haben wir schon in der Vergangenheit oft erlebt”, so Kuckelkorn. „Er ist in Köln ein ganz starkes verbindendes Element. Diese soziale Kraft brauchen wir gerade in schweren Zeiten wie jetzt. Es wäre nach unserem Empfinden ein großer Fehler, dies den Menschen jetzt wegzunehmen.” Exakt so sehe ich das auch. Das ist es, was ich meinte mit Pflicht zur Unterhaltung.

„Da hast Du doch bestimmt nicht viel zu tun dieses Jahr, oder?“ wurde ich tatsächlich gefragt. Das Gegenteil ist doch der Fall. Jetzt gilt es kreativ zu sein. Neue Möglichkeiten zu finden, wie wir gemeinsam feiern können.

Der neue Marktplatz ist groß. Autofrei. Das Prinzenpaar der Narrenzunft kann auch hier mit, gewaltigem Abstand, proklamiert werden. Mehr Platz kann man nun wirklich nicht bieten. Nehmen wir doch realistische Zahlen. Da besteht keinerlei Ansteckungsgefahr.

Eine weitere tolle Idee wäre eine Webcam die das Geschehen in jeden Haushalt überträgt. Eine Idee übrigens, die Schule machen und weit mehr Leute interessieren dürfte, als nur die Wipperfürther. Wer weiß? Vielleicht ist das gerade die beste Werbung, um in der übernächsten Session mehr Karnevalstouristen willkommen zu heißen.

Wir müssen was tun. Jetzt! Meint Ihr

Michael Ody
meine Meinung



Kreative Zuversicht vs. Corona

Ein Beitrag von Jörg Runge
Juli 2020
Leev Jecke,
seit einem halben Jahr beschäftigen wir uns nun schon mit dem Thema Corona und werden nahezu pausenlos über sämtliche Informationskanäle auf dem Laufenden gehalten. Corona hier, Corona da. Das Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger ist hoch. Klar ist aber auch, Corona sichert Einschaltquoten und Klickzahlen. Vermutlich werden wir alleine schon aus diesem Grund noch längere Zeit damit zu tun haben. Ein anderer heiß diskutierter Aspekt ist die Frage nach der kommenden Session. Soll sie stattfinden oder abgesagt werden? Nicht wenige sehen den einzigen Ausweg darin, ihre Veranstaltungen komplett zu streichen. Niemand möchte riskieren zu einem zweiten Heinsberg oder Ischgl zu werden. Einerseits verständlich und nachvollziehbar, andererseits die vermeintlich einfachste Lösung und wenig kreativ. Natürlich macht sich die Entscheidung niemand leicht. Da steckt bei allen ehrenamtlich tätigen Karnevalisten unfassbar viel Herzblut, Leidenschaft und Arbeit drin. Ich selbst war über dreizehn Jahre im Vorstand der KG Närrische Oberberger in Engelskirchen aktiv und weiß wovon ich rede.
Beide Entscheidungen, Absage oder Durchführung, verdienen Respekt und Anerkennung. Jeder Verantwortliche handelt nach bestem Wissen und Gewissen, jeder Verantwortliche möchte das Beste für seine Gäste und seinen Verein. Das kann und darf man nicht kritisieren. Dennoch fehlen mir in der Sessions-Debatte kreative Ideen und Lösungsansätze. In den meisten Fällen erfolgt lediglich die Abwägung zwischen hopp oder top, alles oder nichts. Entweder kann die Sitzung so stattfinden wie immer oder wir lassen es sein. Dabei wäre es doch mehr als eine Überlegung wert, nach einer „Sowohl-als-auch-Lösung“ zu suchen. Eine Lösung, bei der Mindestabstandsregeln und Hygienekonzepte eingehalten werden und Sitzungen, die unter genau diesen Rahmenbedingungen dennoch stattfinden können. Ein häufig vorgebrachtes Argument lautet, dass sich spätestens nach dem zehnten Kölsch niemand mehr an Regeln hält. Ernsthaft? Ja, es gibt Veranstaltungen, für die es vermutlich ein großer Gewinn wäre, wenn der Alkohol etwas weniger stark flösse. Teile des Publikums erhielten dadurch vielleicht sogar die Chance endlich mal was vom Programm mitzubekommen. Dennoch reden wir hier nicht von Saufgelagen, sondern vom Sitzungskarneval und der läuft in aller Regel sogar sehr diszipliniert ab. Ein frischgezapftes Kölsch gehört natürlich ebenso zu einer Sitzung, wie ein guter Tropfen Wein. Aber Sitzungsbesucher kaufen sich keine teure Eintrittskarte mit dem Ziel sich volllaufen zu lassen, sondern um eine schöne Zeit und vergnügliche Stunden zu verbringen. Der größte Teil der Bevölkerung hat sich während der zurückliegenden Wochen und Monate sehr stringent an sämtliche Regeln gehalten und damit ein hohes Maß an Eigenverantwortung bewiesen. Warum zweifelt man pauschal daran, dass dies bei einer Sitzung anders sein könnte? Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen froh und dankbar wären, wenn sie nach all den Negativschlagzeilen und Existenzsorgen, auch mal wieder fröhlich sein können und sich verantwortungsvoll darüber im Klaren sind, dass es sich um eine besondere Situation handelt.
Ein weiteres häufig gehörtes Argument lautet, dass man eine Sitzung mit weniger Gästen im Saal nicht rentabel durchführen kann. Das erscheint logisch, denn weniger Gäste bedeuten weniger Einnahmen. Doch auch an diesem Punkt sehe ich Gestaltungsmöglichkeiten. Hier müssen Saalbetreiber, Künstler, Agenturen und Vereine das Gespräch miteinander suchen. Auch wenn ich in diesem Beitrag nur für mich selbst sprechen kann, bin ich dennoch davon überzeugt, dass auch viele meiner Kolleginnen und Kollegen zu Gesprächen bereit sind. Die Kunst des guten Kompromisses ist gefragter, denn je. Aber auch hier gilt, wie so oft im Leben: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Ein Agieren „Verein gegen Künstler oder Künstler gegen Verein“, wäre wenig zielführend und sinnvoll. Aber Seite an Seite kann es uns gemeinsam gelingen.
Mein Wunsch ist es nach Lösungen zu suchen, wie wir den Sitzungskarneval retten können. Positiv nach vorne zu schauen bedeutet nicht, sich die rosarote Brille aufzusetzen, leichtsinnig zu werden und Gefahren zu ignorieren. Positiv nach vorne zu schauen bedeutet, kreative Ideen zu entwickeln, wie wir unter den gegebenen Bedingungen verantwortungsvoll feiern können. Wir sollten endlich mal wieder in Möglichkeiten denken. Wo sind sie denn nur hin? Unser lebensbejahender Optimismus und unsere unerschütterliche Zuversicht. Unser vor Lebensfreude nur so strotzender Glaube an „Et hätt noch immer jot jejange“. Besonders wir Rheinländer wurden doch immer gleichermaßen dafür belächelt und bewundert, mit welch kindlicher Begeisterungsfähigkeit wir oftmals zu Gange sind. Ja, Corona ist eine echte Herausforderung. Aber wenn die einer meistern kann, dann wir Rheinländer. Einfach kann jeder.
Wenn wir nicht mehr an die Veränderbarkeit der Verhältnisse glauben, haben wir den Glauben an uns selbst verloren. Dann haben wir kapituliert. Diesen Triumph gönne ich Corona nicht.
Vermeidungsstrategien sind einfach. Das ist ein bisschen so wie bei dem Radfahrer, der sich nach einem schlimmen Sturz nicht mehr auf sein Rad traut. Man ist nachhaltig beeindruckt und stellt das Rad lieber in die Ecke, um weitere Risiken zu vermeiden. Wer nicht im Sattel sitzt, kann nicht stürzen. Das Dumme daran ist, man fährt auch nicht mehr. In solchen Fällen kann es helfen, sich ganz bewusst daran zu erinnern, wie schön das Radfahren doch ist und wieviel Spaß und Freude man dabei immer empfand. Und dann probiert man es aus. Man fährt die ersten Meter, spürt das vertraute Gefühl, den Wind und das Glück. Man ist vorsichtig und umsichtig, bremst früher, als gewöhnlich und fährt grundsätzlich etwas langsamer, aber man fährt und ist sozusagen zurück im „Rennen“.
Und genau dieses „Wieder-zurück-im-Rennen-Gefühl“ brauchen auch wir Karnevalisten. Alle! Veranstalter, Vereine, Saalbetreiber, Prinzenpaare, Dreigestirne, Tanzgruppen, Musikgruppen, Agenturen, Redner, Ehrenamtler…einfach alle.
Wir alle leben und lieben unseren Fastelovend und das war wir tun. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!
Wir müssen Corona auch weiterhin ernstnehmen, aber dürfen keine Angst davor haben. Angst wirkt lähmend, engt den Blick ein und zerstört damit jegliche Kreativität. Lasst uns nach vorne schauen und die Möglichkeiten in Augenschein nehmen. Mit Spaß und Freude, Kreativität und Zuversicht.
Dreimolvunhätze…

Euer Tuppes



Die chinesische Grippe

Juni 2020
Dieses Jahr bringt einiges an Veränderung. Das ist jedem bewußt.
Immer wieder erreicht mich: „Findet denn Karneval statt?“ Was für eine Frage!
Natürlich haben wir Platz für unseren Brauchtum. Unsere traditionellen Werte.
Natürlich findet Karneval statt.
Kleiner und in einer anderen Form. Aber er findet statt.
Und selbstverständlich kann er gemeinsam gefeiert werden.
Es muß nur klar definiert sein in welcher Form.

Auf jeden Fall sind die ganz großen Veranstaltungen diskussionswürdig und ich selber werde sie meiden. Eine Sessionseröffnung auf einem großen Marktplatz mit tausenden von Touristen ist etwas unklug. Doch mit dem Einhalten der vorgegebenen Richtlinien in der Kneipe op dr Eck mit 50 Personen, die wahrheitsgemäß ihre Angaben abgeben, ist nichts einzuwenden. Vielleicht finden wir dabei auch zu unseren ursprünglichen Werten zurück und kramen dafür das vorangegangene Motto wieder auf, daß das Herz im Viertel schlägt. Das wäre großartig. Sich aber ganz und gar aus der Verantwortung zu ziehen und sich dem Auftrag, den man sich selbst gegeben hat, nämlich Brauchtum zu pflegen und Menschen Freude zu bereiten, zu entziehen, halte ich für einen Fehler. Es gibt Vereine, die haben alle Termine für 2020 abgesagt. … und sich in ihr Winterquartier verkrochen. Warum? Die Gastronomien haben geöffnet. Da sehe ich einen Widerspruch. Da paßt doch was nicht. Es ist doch nicht so, daß die Sessionseröffnungen in Wipperfürth mit Menschenmassen überfüllt gewesen wären.

Seit April predige ich, daß man planen sollte und auch muß. Absagen kann man wegen höherer Gewalt immer noch. Und siehe da … Es erreichen mich plötzlich Plakate der Künstler, die da schreiben: „Bei einer Absage entstehen ihnen keine Kosten.“ Es geht also doch.

Meint Ihr Michael Ody



11 tolle Neuigkeiten




Der Wachtmeister der Leib-Eskadron

Mai 2020
Dietmar Forsthoff ist zum Wachtmeister der Leib-Eskadron ernannt worden. Mit originalgetreuem weißen Stutzen an der Fellmütze reiht er sich in die uniformierten, aktiven Mitglieder der Hanse Husaren ein. Für das kleinste Regiment der Welt ist dieser erste Schritt ein großer Moment. Er zeigt uns, das wir richtig liegen.
Weitere mutige Menschen haben inzwischen die Musterungsrolle unterschrieben um in den nächsten Sessionen den Karneval gemeinsam zu gestalten. Melden sie sich doch auch und drucken Sie sich den Antrag aus und kreuzen Sie an: Egal ob als aktives oder als Ehrenmitglied ohne Aufgaben und Funktion. Ernennungsurkunde
Für das kleinste Regiment der Welt ist dieser erste Schritt ein großer Moment. Er zeigt uns, das wir richtig liegen.




Werbeplakat für den Dienst als Leibgarde




Die Zwei

PR Plakat 2019

Nach den gemeinsamen spannenden Jahren der Gründung, hat sich General-Major Nina Schmitz aus dem aktiven Dienst zurückgezogen. Gerne denken wir an die schöne Zeit zurück.




Bitte um Reservierung der Sessionsorden
Bitte um Reservierung 2020



Mitgliederzahlen steigen
Mitteilung über die Resonanz 2019



Akündigung über neue Ehrungen für den Pour le Mérite
Ankündigung über die Auszeichnung des Prinzenpaares 2019



Akündigung über neue Ehrungen für den Pour le Mérite
Ankündigung mitzumischen 2019



Ankündigung über die Durchführung der Nachtwache op platt
Ankündigung Nachtwache 2019



Ankündigung Nachtwache op platt aus 2018
Ankündigung 2018



social media ...

Wir sind stolz endlich eine Internetseite zu besitzen. Man muß aber auch sagen, daß diese Form von Internetpräsenzen jetzt zu Beginn der dritten Dekade des Jahrhunderts bereits veraltet sind.
Die Zukunft liegt in der Interaktion mit dem Kunden oder Interessenten. Facebook und Instagram liegen da ganz weit vorn.
So ist es nicht verwunderlich, das wir diese social media bedienen. Trotzdem werde ich hier an dieser Stelle die gleichen Meldungen veröffentlichen wie auf Facebook oder Instagram, da nicht jeder einen Account bei den sozialen Medien besitzt.





Lorbeerkranz nach preußischem Vorbild